Hangzhou - wo ist das denn?

Glücklich im Dauerregen

Shanghai - eine erste Annäherung

Auf der Suche nach dem alten Shanghai

Peking: die etwas andere Stadtrundfahrt

Mit Beijing Sideways im Motorradgespann durch die Metropole

Hallo Peking!

Auftakt zu meiner Reise durch China

Inselhopping auf den Malediven

Und warum in meinem neuen Domizil ein Sofa im Sand steht

Traumziel Malediven

Und warum mein Einstieg ins Paradies von Misserfolgen gekrönt war

Kapstadt: Unterwegs mit der Condor Crew

Ihre besten Tipps für die Metropole Südafrikas

Mein Tag als Flugbegleiterin bei Condor

Nenn mich bloß nicht Saftschubse

Curacao: Ich mach dann mal blau

Auftakt zu einer bunten Reise

Mein Wochenende in Brügge

Eine überraschend schöne und ruhige Stadt

Unendliche Weiten

Mein Bilderbuch Amerika - aus der Windschutzscheibe

Harley Davidson fahren in den USA

Verjüngungskur inklusive

Hit the road, Gigi

Zum ersten Mal in meinem USA Road Trip Wohnmobil

Audienz bei Food-Gott von Chicago

Mit ABC-Reporter Steve Dolinsky auf Restaurant-Tour

Heartland USA: Start ins Abenteuer

Und am liebsten gleich alles nochmal...

Berlin: Neues aus der Food-Szene

Und ich Glückspilz habe gleich zwei neue leckere Nachbarn...

Singapur - im Streetfood Himmel

Einen ganzen Tag lang nichts als bestes Essen...

Schatzsuche im Bretonischen Meer

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Ein Sommer-Wochenende in Glasgow

Das coolste Hotel und die besten Locations in der schottischen Metropole

Lyon im Sommer

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Ein perfekter Tag in Toronto

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Im Goldenen Dreieck in Thailand im märchenhaften Luxus-Camp

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Neue Rubrik bei Reisefreunde: Lecker! Ein Toskanischer Koch nimmt mich mit zum Einkaufen und verrät seine Rezepte

Locanda al Colle... ti amo!

EIn Kleinod in der schönen Toskana. Ein wahrer Charming Place...

Wein- und Brotfest in Pianoconte

Während in Deutschland im Dezember die Menschen sich um die Glühweinstände versammeln, tanzen die Insulaner der Äolischen Insel noch in leichterer Kleidung abends auf der Piazza...



Dort, um genauer zu sein, auf der Insel Lipari, die zu den Äolischen Inseln gehört und nördlich von Sizilien liegt, findet am 12. und 13. Dezember das Sagra del vino e del pane (Wein- und Brotfest) statt. Die große Feier findet im schönen Dörfchen Pianoconte statt. Es gibt natürlich lokale Spezialitäten auf dem Bauernfest. Die neue Weinernte des Lipari wird verkostet, dazu gibt es hausgebackenes Brot und gegrille Salciccia. Einfach, aber gut! Wer ganz mutig ist, kann an lustigen Eselrennen teilnehmen oder abends auf der Piazza mit den Einheimischen das Tanzbein schwingen. Jung und alt sind bis spät auf den Beinen und tanzen, essen, singen und lachen gemiensam. Eine unvergleichliche Stimmung. Che bello!


Eine mögliche Unterkunft wäre die Pension Casa Quattro Venti , einer recht einfachen, aber ganz hübschen günstigen Pension im Dorf.

Der schönste Flohmarkt von Paris

Die Sonne schien und die Luft war knackig frisch, als wir uns am vergangenen Sonntag im schönsten Pariser Herbstambiente auf den Weg zur Porte Clignancourt machten, etwa 20 Minuten Richtung Peripherique. Die "Puces de Saint-Ouen" bestehen aus gleich mehreren Märkten und liegen im Norden von Paris.
Alles trifft sich hier: die Studenten, die ein paar billige Möbel oder Kleidung suchen, die Schnäppchenjäger und Sammler, die ihre Bierdeckel-, Löffel -oder Lampensammlung zu Hause erweitern wollen und echte Kunstliebhaber, die wie Trüffelhunde auf der Suche nach einer Gelegenheit sind. Mit letzteren waren wir unterwegs.


Unsere Freunde sind Kenner, ließen routiniert ihre Blicke schweifen, während unsere Augen an Absurditäten hängen blieben. Skelette, hässliche Puppen, einem Berg alter Heizungen, gesprungende Schüsseln, Kisten voller Handschuhe, Froschvasen mit Perlen überzogen. Sie amüsierten sich köstlich über unseren zaghaften Versuche, echte Kunst zu erkennen. Wir staunten immer wieder über ihre Fähigkeit, unter Bergen von Trash wahre Schätze zu finden. Ein tolles Erlebnis.


Wer etwas Bestimmtes sucht, sollte vorher gründlich recherchieren, welche Markt angesteuert werden sollte. Andernfalls verirrt man sich und findet wahrscheinlich gar nichts.  


Wir haben im Marché Paul Bert angefangen. Hier gibt es innen und außen unzählige Stände (wobei es ja keine Stände, sondern feste Buden sind, mit Türen, Dächern und Fenstern). Hochwertigere Antiquitäten, Möbel, Spiegel, Kronleuchter, ja sogar schöne Vintage Taschen der teuersten Designer werden hier verkauft. Allerdings sind die Preise hier nicht mit denen von unseren normalen Sonntags-Nachmittags Flohmärkten zu vergleichen. Der Marché Paul Bert ist ein wenig schicker.
Verlässt man den Marché Paul Bert in südwestlicher Richtung, kommt man auf den kleinen Hallenmarkt von L'usine, der eine ganz andere Atmosphäre hat. Hier steht zum Beispiel eine selbstgebastelte drei mal zwei Meter großer Gedenktafel für Lady Di mit Zeitungs-Schnipseln, Blumen und Herzen bemalt, neben einer alten Wahrsager-Maschine wie aus dem Hollywoodstreifen. Manch Händler schläft gemütlich auf seinem Sessel, andere sitzen zum Mittagesen zusammen, Wein und Zigaretten inklusive. Wir haben hier einen schönen alten Flaschenständer und einen alten Kupfertopf gefunden. Am Ende der Hallen nach rechts und schon kann man sich in dem zwar nicht erstklassigen, aber doch recht ordentlichen L'Opus Café stärken. Es gibt dort neben ganz klassischen Bistrogerichten ein paar italienisch angehauchte Speisen, wir haben es aber bei Foie Gras und Co belassen. 

Danach ging es für uns weiter zurück auf die Hauptstraße der Märkte, der Rue de Rosiers, rechts raus von Paul Bert und ein paar Schritte runter und nach links zu dem riesengroßen Marché Vernaison, der an nichts mangeln lässt. Dieser Marche ist die Mutter aller Puces Märkte und es gibt ihn schon seit 1920. es scheint, als würden einige Waren, die man hier findet, ebenfalls seit dieser Zeit hier sein, samt Verkäufer. So viele skurile Dinge und Menschen findet mal hier. Wer ein ganz spleeniges Hobby hat und zum Beispiel Kronkorken sammelt, findet hier den richtigen Händler. Oder ein Faible für alte eingelegte Schlangen? Gibt es auch hier! Ein Flohmarkt-Traum...




Fest der Genüsse: Baccanale


Parmaschinken, Provolone, Balsamico di Modena, Tortellini, Parmigiano Reggiano - sie alle sind nicht nur auf der ganzen Welt berühmt und stehen für den italienischen Gusto, sie kommen vor allem aus einer Region: der Emilia Romagna. Hier, in Parma sitzt auch der wohl bekannteste Nudelhersteller Italiens, für den einst Tenniswunder Steffi Graf Werbung machte und sich lasziv auf einem Sofa räkelte. Aber auch die wohl wichtigsten Autohersteller des Landes sitzen in dieser Region. Kein Wunder, dass beim diesem fantastischen Essen die Motoren rund laufen.

Jedes Jahr wird das Essen gepriesen und ihm ein Ständchen in Ehren geträllert. Und das wissen mittlerweile nicht nur die EInheimischen, sondern Gourmets aus aller Welt. 70.0000 Besucher kommen jedes Jahr auf die Baccanale, die an drei Wochenenden vom 6. bis zum 21. November in der schönen Altstadt von Imola stattfindet.

Imola, ein Ort aus der Antike, liegt nah Bologna und hat selbst gerade mal knapp 70.000 Einwohner. Vielen ist Imola nur als Formel-1-Stadt bekannt, eine Schande, denn das reizvolle Centro Storico birgt alte Palazzi, Arkadengänge und wunderschöne Plätze. Hier und in den umliegenden Dörfern findet die Baccanale statt. Es gibt Verkostungen, Kochkurse und Kochshows in denen die Gäste viel über die hervorragende regionale Küche lernen und natürlich auch probieren können. Fast alle Restaurants der Stadt haben sch dem Programm angeschlossen und bieten spezielle Menüs an.

Ein feines Plätzchen zu Schlafen findet man zum Beispiel etwas außerhalb des Zentrums in
Agriturismo La Marletta , einem kleinen Hof mit ein paar Zimmern und einem eigenen kleinen Restaurant. Morgens servieren die Gastgeber ein reichhaltiges Frühstück, zum Teil mit selbst gemachten Produkten.

Wer lieber in Bologna die Nacht verbringen möchte, sollte sich in das schöne Bed and Breakfast
"Bologna nel Cuore" einbuchen. Gastgeberin Maria würde sich eher ein Bein ausreissen, als ihren Gästen nicht mit Rat und Tat stets freundlich zur Seite zu stehen. Zum Frühstück gibt es frisch gebackenes Brot, Bio-Marmeladen und sogar etwas Wurst oder Käse, was ja wirklich sehr untypisch für Italien ist. Ein Träumchen! Schnell reservieren, Maria hat leider nur zwei Zimmer.

There's a happy face...

Weil Reisefreundin Angie gerade krank ist und nicht wirklich in der Lage ist, zu bloggen, folgen ein paar schöne Bilder..... Lachen ist ja auch Medizin....







CastelBrando in lovely Veneto

Once upon a time there was a heavenly castle in the lovely region of Veneto in Italy. In 2004, it was renovated with love, knowledge and care and since then is a beautiful hotel, where you can feel like a princess or a prince. Well not that great musician … Castelbrando is a real gem and as we think worth a special post!



The 50 rooms and suites are relatively modest and very spacious.When walking through the huge castle, it can happen that you don’t see a single soul. The perfect scenery to feel like the lord or lady of the castle on a journey through medieval times... in the in-house museum you can really learn a little about the history of the building and its former owners. If you had enough with coming to terms about the past, you can take care about your future and spend some hours in the beauty spa and spoil your skin and senses. If you are looking for other spiritual influences, the eight different bars of CastelBrando could be right for you. On top of that, there are two restaurants you can choose from.


By the way, CastelBrando is situated along the Prosecco-Route of Italy and thus is perfect for trips to the region. You should see the famous vineyards like BISOL or Vigne Matte, in the heart of the picturesque hilly landscape of the DOCG area of the Prosecco grape between Conegliano and Valdobbiadene. The next biggest city is Treviso, also called “Little Venice” or “Garden of Venice”. The typical Italian medieval town center is really stunningly beautiful, much more relaxed than Venice of course and ideal for shopping.


The region also is known and famous for other gastronomic specialties like Radicchio-Salad or Asiago cheese, just to name a few delicious products from Veneto. Lovely Venice is only 50 Kilometers away and can be reached from Treviso or Conegliano by train or car.


A special tip: Castelbrando is also home to the swell chapel „San Martino“ from the eighteenth centaury… of course it would be perfect for a wedding, but it is also great just for romancing your princess….

Traumschloss im Veneto: CastelBrando

Für alle, die schon immer mal ganz königlich Urlaub machen wollte für den haben wir genau das richtige. Im Schlosshotel CastelBrando regieren pure Entspannung und Romantik. Ein paar Fotos reichen eigentlich gar nicht aus, um sich eine Vorstellung von einem der größten Schlösser Europas zu machen, das 2004 als Schloßhotel eröffnet wurde. Besser sofort hinfliegen - die nächsten Flughäfen sind Treviso oder eben Venedig! 


Die 50 Zimmer und Suiten im Schloss sind zu verhältnismäßig bürgerlichen Preisen zu haben und originalgetreu restauriert. Wenn man durch die vielen Stockwerke läuft, kann es passieren, daß man niemandem begegnet und man sich tatsächlich als Schlossherr- oder herrin auf einer Zeitreise ins Mittelalter fühlt. Hauseigene Museen mit Ausstellungsräumen über die Geschichte des Mittelalters und des Schlosses, ein Beauty Spa mit Pool und allem was Körper und Geist begehren, acht Bars und zwei Restaurants (für elegant oder lässig) bieten genügend Abwechslung, um die vorübergehenden Königspantoffeln erst bei Abreise wieder auszuziehen. 


CastelBrando liegt übrigens genau an der Prosecco-Strasse und bietet daher die Gelegenheit für wunderbare Ausflüge zu bekannten Weingütern wie z.B. BISOL oder VIGNE MATTE, die im Herzen der wunderschönen Hügellandschaft des DOCG-Gebiets der Prosecco-Traube liegen, eben zwischen Conegliano und Valdobbiadene. Treviso ist die nächstgrößere Stadt bei CastelBrando, auch "Klein-Venedig" oder der "Garten Venedigs" genannt. Die Altstadt ist typisch italienisch schön, mit bunten Fassaden und vielen kleinen Geschäften und Lokalen. 

Aus der Gegend um Treviso stammt übrigens auch der Radicchio-Salat oder der Asiago-Käse, um nur einige der vielen Köstlichkeiten zu nennen, die hier auf den Teller kommen. Venedig liegt 50 Kilometer entfernt und kann von Treviso oder Conegliano mit dem Zug oder natürlich mit dem Auto erreicht werden.

Kleiner Tipp: Am Hofe von CastelBrando gibt es die wunderschöne Kappelle "San Martino" aus dem 18. Jahrhundert ... man muß ja nicht immer gleich heiraten, aber romantisch werden darf man schon!

Neuer Supperclub in Berlin

In wenigen Tagen hat Berlin mal wieder die Schnauze vorn: der neue Supperclub "Travels with my Folks" öffnet seine Pforten. Das neue Underground Restaurant wird von Mel Lang und Kelsie Mortimer betrieben. Sie schreiben bereits seit fast zwei Jahren in ihren Reiseblog „Travels with my fork“ über Speisen &Reisen, komme aus den USA, gingen erst nach Glasgow und zogen dann später nach London, wo sie halfen den London Cooking Club zu gründen und im Ms Marmite Lovers – Supperclub mithalfen. Am 30. Oktober schließlich öffnen sich die Türen zu ihrem eigenen Foodie Himmel – in Berlin Spandau! Gerade genug Zeit, um mehr über die beiden und ihren Traum zu erfahren:



Reisefreunde: Ihr beginnt in diesem Monat mit eurem eigenen Supperclub - was können Gäste am ersten Abend erwarten?
Travels with my fork SupperClub: Für unseren ersten Abend planen wir ein mexikanisches Menü, um das „Dia de los Muertos“ Fest zu feiern. Wir lieben mexikanisches Essen und dieses Fest hat einen starken Fokus auf das Essen – was liegt also näher, als beides an unserem ersten Abend zu verbinden? Wir werden unsere Gäste mit Kelsies leckeren Margaritas begrüßen und danach ein paar Totopos mit unserer Lieblings-Salsas reichen. Mel feilt schon seit 20 Jahren an der Perfektion dieser Tomatensauce. Wenn alle eingetroffen sind, fangen wir mit dem Dinner an. Als ersten Gang wird es ein Lachs Ceviche geben. Ceviche ist eine Methode, mit der Meeresfrüchte für einige Zeit in Limettensaft mariniert werden und so ihren rohen Zustand verlieren. Ein toller Geschmack! Zum Hauptgang wir ziehen alle Register und servieren Mole Poblano, bei dem Truthahn mit vielen Gewürzen, Früchten und Schokolade seine Bestimmung findet. Ein echtes Geschmackserlebnis. Damit am Abend der Geschmack perfekt ist, wird Mel schon ein paar Tage vorher anfangen, die Sauce zu kredenzen und dann die Mole ziehen lassen, dann können sich alle Aromen entwickeln. Das wird einfach himmlisch werden. Das Mole Poblano wird klassische mexikanisch mit Bohnenkraut-Reis serviert, und wir runden das natürlich mit einem frischen Salat ab. Als Dessert gibt es mexikanischen Flan, das ist ähnlich einer Creme Caramel. Unsere Gäste bringen am besten ihren eigenen Wein oder ihr Bier mit. Für die, die das vergessen haben sollten, bieten wir aber auch noch eine lustige Lösung.


Erzählt uns ein bisschen mehr über euch - was sind eure Hoffnungen und Pläne, eure Lieblings-Gerichte?
Wir sind beide von Essen besessen. Wir trafen uns und verliebten uns durch eine Diskussion über Lebensmittel. Wir haben ganz viele verschiedene Ideen und Pläne für unsere Zukunft. Natürlich drehen sich alle um das Thema Essen. Am liebsten würden wir in den nächsten fünf Jahren, ein Künstler- Zentrum entwickelt haben, in dem Menschen zusammen an verschiedenen Projekten gestalten arbeiten und gestalten können. Wir wären dann natürlich für die schöne Umgebung UND für das gute Essen zuständig!


Wir haben auf eurem Reiseblog "Travels with my folk" gelesen, dass ihr überlegt hattet, Berliner um Hilfe zu bitten, damit ihr genug Stühle und Tische zusammenbekommt. (Wenn wir das nur früher gewusst hätten, wir kennen so viele Leute in Berlin!)
Wir haben Besteck von unserem Freund www.twitter.com/@misterrios bekommen und im Gegenzug haben wir ihn für unser kommendes vegetarisches Dinner (im November) eingeladen. Wir haben auch ein paar andere Hilfs-Angebote bekommen. Das Problem war, dass wir wirklich damals niemanden in Berlin kannten. Noch heute suchen wir Kontakte zu Berliner, also kommt alle!!! Wir hoffen inständig, dass wir durch den Supperclub viele tolle Leute kennen lernen werden!

Ihr seid aus den USA zunächst nach Schottland, dann nach London und jetzt nach Berlin gezogen. Was steht noch auf eurer Liste und wann und wo möchten ihr euch richtig niederlassen?
Ha Ha. Wann werden wir uns niederlassen? Das ist eine Frage, die wir uns oft stellen, denn wir hassen es, umzuziehen! Immer lassen wir Feunde und Familie zurück, das macht uns echt traurig. Allerdings öffnen sich dann auch immer neue Chancen, zum Beispiel eine neue Sprache zu lernen, Erfahrungen zu einer neuen Kultur zu machen und viele neue Freunde kennen zu lernen. Die Welt ist unser Zuhause - und nein, wir haben echt keine Ahnung, wo wir als nächstes sind.


Ihr öffnet euren Supperclub in einem ganz ungewöhnlichen Bezirk – im berühmten Spandau, einem Vorort von Berlin, der zumindest allen über 30jährigen durch die 80er-Band Spandau Ballet bekannt sein dürfte. Ihr als Blogger, Feinschmecker, Fotografen, Mel ist ja sogar gelernte Köchin - warum hat es euch nach Spandau verschlagen? Rockt West-West-Berlin wieder?
Es ist seltsam, bevor wir nach Berlin gezogen sind, mussten wir natürlich entscheiden, wo wir leben wollen. Kelsie ist ein großer Fan der Musik der 80er Jahre und sie dachte sofort an Spandau wegen der Pop-Band. Allerdings sind wir zuerst nach Pankow gezogen. Die Relocation-Agentur, die uns half, hatte den Bezirk empfohlen. Ganze fünf Monate haben wir dort gelebt, ohne dass wir uns wirklich wohl gefühlt haben. Jetzt ist alles anders. Wir haben Wälder, Flüsse und Seen vor der Haustür – und das lieben wir. Alt-Spandau gefällt uns auch. Eine tolle Mischung von Menschen. Leute, die zu uns rausfahren, werden erkennen, wie viel Lebensqualität in diesem Teil von Berlin zu finden ist. Am Ende ist es doch unsere gemeinsame Liebe zum Essen, das uns alle vereint- und genau dafür wollen wir unseren Freundeskreis erweitern. Ach ja, und natürlich wird West-West-Berlin wieder rocken, weil wir hier sind!

Newest Supperclub in Berlin

In a few days, Berlin can be happy to be home to a brandnew Supperclub "Travels with my fork" Supperclub. The new underground restaurant consists of Mel Lang and Kelsie Mortimer. Since nearly two years they already run a food blog called Travels with my Fork , when they started the blog, they both were living in Glasgow. Later they moved to London, helped to found the London Cooking Club and volunteered at Ms Marmite Lovers Underground Restaurant. Now they live in Berlin, to be precise: in Spandau. On 30th October, finally the doors will open to their own foodie heaven. Just enought time to learn more about them and their club.  

REISEFREUNDE: You will start this month with you own supperclub - what will happen on the first night?


TRAVELS WITH MY FORK SUPPERCLUB: For our first night we are planning a Mexican menu in order to celebrate the Dia de los Muertos festival. We love Mexican food and as this is a holiday that has a strong food focus we thought it would make a great theme for the night. We're going to welcome our guests with one of Kelsie's masterful margaritas and serve some totopos with a few of our favourite salsas a red tomato one that Mel has been making for over 20 years, and a tomatillo one. Tomatillos are green tomatoes. Then, once everyone has arrived we'll start the meal. First course will be a zingy salmon ceviche. Ceviche is a method of 'cooking' seafood. You marinate raw salmon in lime juice for several hours and the acid in the lime juice is what actually cooks the fish. For the main course we'll pull out all the stops by serving Mole Poblano with Turkey. If you've never had mole you're in for a taste sensation. Mel's going to start the sauce a couple of days before the night to really let the flavours develop. There is a lot of different chiles, spices and fruit that go into it, and at the very end, you add a bit of chocolate which adds to the magic. It's heavenly. The turkey and mole sauce will be served with some Mexican style savoury rice, and we'll round out the course with a fresh salad of mixed greens. Dessert will feature Mexican flan which is the same as creme caramel. We're happy for our guests to bring their own wine/beer and in case they've forgotten we'll do a raffle for bottles of wine. Kelsie assures you that in our raffle, everyone wins.


Q. Tell us a little more about you - what are your hopes and plans, your favorite dishes etc. anything you would like others to know about you!


A. We are both food obsessed. We met and fell in love due to discussions about food. We've entertained various ideas and plans for our future. It's no surprise that they revolve around food. Our current 5 year plan is to have a kind of artistic retreat center for people to work or collaborate on projects. We'd provide a beautiful environment and delicious meals to sustain our guests.


Q. I found on your other blog "Travels with my fork" that you were thinking of asking for help from Berliners tio get chairs and tables? What happened? (If we would have known sooner....... we've got so many friends in Berlin!)


A.We got some cutlery donated from @misterrios and in return we've invited him for our upcoming vegetarian supper club night (next November). We also got a couple of offers for general help and have to follow up on them as well. In general, we received a lot of other well wishes from people. The problem was when we posted that we really didn't know anyone in Berlin. We still don't really. We are hoping the supper club will change that!


Q.You moved from the US to Scotland, to London and now to Berlin? What is next on your list so when and where would you like to settle down?


A. Ha Ha. When will we settle down? That is a question we ask ourselves so many times as we really dislike moving. We have to leave our friends and family behind which makes us sad. However, we have a chance to learn a new language, experience a new culture and add to our growing army of friends. The world is our home, and no we have no idea where we will be next.


Q. So you will start your own supperclub in famous Spandau, an outskirt of Berlin, which is at leasts known to everybody over 30 through Spandau Ballet. You are bloggers, foodies, photographers, Mel is a trained chef - why did you go to Spandau? Is West-West-Berlin rocking again?


A. It's strange as before we moved to Berlin we were deciding where to live. Kelsie is a big 80's music fan and she instantly thought of Spandau because of the pop band. However, we initially ended up in Pankow because the relocation agency that was helping us recommended the area. We lived in Pankow for about 5 months but it didn't really suit us. We love where we live now as we are closer to the forests, river and lakes. We love Alt-Spandau also. Such a mixture of people. We have been able to source more ingredients that we like in the former West. We imagine that the people who venture this far will discover how special this part of Berlin is. At the end of the day, it's our love of food that brings us together and we're looking to widen our network of food loving friends.
And of course West-West Berlin is rocking again because we are here!!!

Kulinarische Tour durch das Elsass

Das Elsass war schon immer ein Mittler zwischen zwei Welten: Deutschland und Frankreich. Natürlich gehört die Region zur Grande Nation, aber vor allem fühlen sich die Elsässer als Elsässer. Das zauberhafte ist, dass nicht nur die Landschaft, die Architektur und die Geschichte beeindruckend ist, sondern auch, auf welch vielfältige Weise die Küche dieser Region von der Lage und dem Zwitterdasein zwischen den Ländern profitiert hat. Das Elsass ist das Feinschmecker-Paradies per se.




Kaum eine andere regionale Küche Frankreichs liegt so im Einklang mit dem Wandel der Jahreszeiten und der traditionellen Jagdsaison wie die des Elsass. Daneben haben die Nationen Schweiz, Deutschland und Frankreich die Vorlieben stark beeinflusst. Die Michelin-Stern-Dichte ist hier so stark, dass man schon von einer Milchstrasse sprechen kann.


Zu den berühmtesten Spezialitäten gehören: Munsterkäse aus dem gleichnamigen Tal, der Gugelhupf, natürlich die (Patè de) Foie Gras, die einheimischen Wurstwaren, ein deftiger Eintopf namens Baeckeoffe, der berühmte Flammkuchen und das vollkommen zu Deutschland unterschiedliche Choucroute Asalcienne, ein in Riesling gekochtes Sauerkraut mit diversen Zutaten. Über den passenden Elsässer Wein wurden ganze Bücher geschrieben.... Kurz: eigentlich müsste es nicht heißen: Essen wie Gott in Frankreich, sondern Essen wie Gott im Elsass/Frankreich. Voilá.


Natürlich kann man die rustikale Variante vorziehen und von Ferme Auberge zu Ferme Auberge ziehen, das sind einfachste und einsame Landgasthäuser in den Höhenlagen des Elsass. Zum allergrößten Teil gibt es auf den Höfen auch noch einen landwirtschaftlichen Betrieb, viele Produkte stammen aus eigenem Anbau, die Küche ist deftig, ehrlich und hätte manchenorts sicherlich zumindest einen Anerkennungsstern verdient.
Wir aber konzentrieren uns auf etwas gehobene Hotels und Lokale und fangen im nördlichen Teil an:


Saverne, ist ein kleines Städtchen mit viel Geschichte. Das monumentale Rohan-Schloss ist wichtigste Sehenswürdigkeit. Wie viele Städte der Region ist vor allem der Ortskern märchenhaft schön. Alte Fachwerkhäuser 16. und 17. Jahrhundert schmiegen sich aneinander, und das wohl schönste und bekannteste ist das Haus Katz. In dem mittelalterlichen Bau befindet sich auch die gleichnamige Taverne Katz die über die Grenzen bekannt ist. Für die so beliebte Atmosphäre sorgt die Inhaberin Suzy Schmitt, die hier mit viel Gastfreundlichkeit regionale Spezialitäten wie Baeckeoffe mit Sauerkraut und Enten-Leberpastete.


Mit mehr Blick ins Grüne und etwas gehobener Küche lockt das Le Clos de la Garenne. Die Zimmer sind familiär und gemütlich eingerichtet, aber weit entfernt, kitschig oder altmodisch zu sein. Der Service ist sehr freundlich und man fühlt sich gleich wohl. Zum Frühstück wird kein Wunsch offen bleiben, es gibt sogar hausgemachte Marmelade. Das Restaurant ist erstklassig und nicht billig, ab der Besuch lohnt sich. Der Chef kocht mit regionalen, besten Zutaten und auf einem sehr hohen Niveau. Die Menüs liegen preislich zwischen 35 und 70 Euro.


Etwa fünfzehn Kilometer nördlich vom Zentrum von Strassburg liegt die Au Moulin de la Wantzenau in einer alten Mühle. Das Hotel-Restaurant hat einiges zu bieten, nicht nur gemütliche und hübsche Gästezimmer, mit Bio-Frühstück am nächsten Morgen, sondern auch eine erstklassige Küche für die Philippe Clauss als Inhaber und Küchenchef verantwortlich ist. Das Restaurant wurde bereits in den 30er Jahren mit einem Stern dekoriert – und seitdem hat sich an den hohen Ansprüchen nichts geändert. Serviert wird eine klassische französische Küche. Tolle Menüs unter 50 Euro.


Ein paar Kilometer weiter, zwischen Strassburg und Colmar in Diebolsheim liegt das Ambiance Jardin. Von hier aus kann man einfach und schnell die Orte Kaysersberg, Riquewihr, Obernai und auch die Vogesen besuchen. Nomen est omen im Ambiance Jardin, denn die Besitzerin Piertete hat einen grünen Daumen und liebt Pflanzen. Vier hübsche Gästezimmer hat sie in der ländlichen Umgebung in ihrem hübschen Haus, einer alten Scheune, mit viel Liebe und aufgemotzten Antiquitäten eingerichtet. Das Frühstück gibt es im sonnigen Salon. Ein echter Tipp!

Steakheaven

Panzano is a small village in the heart of the famous Chianti Classico region in Italy, surrounded by scenic vineyards and olive groves. Many wine farms that are home to the hills of Panzano, belong to the top class of its craft. And there is one tourist attraction that attracts the masses. No church, no shrine, no crying Maria, no wishing well. Reason why crowds are coming to Panzano is Dario Cecchini, aka THE Steakgod and his butchery Antrica Macelleria Cecchini. Classical Music is played in the background of the butchery and its easy to loose oneself in the delightful sight of the yummy sausages and the displayed goods. Dario is besottet with his arts and is commited to high standards of quality and taste. So, foodies are dotty about him. His customers and guests treat him like a rockstar. Dario also owns three restaurants, he blogs and follows his own philosophy. On the menues of his restaurants you can find topnotch quality, meat sushi and reportedly the best burgers in Italy.



So if this is Steakheaven, it is time to talk to God.


Reisefreunde: You live in Panzano/Toscana and some call you "Dio di Bistecca" - besides your own creations and restaurants - which OTHER places in Panzano do you go to for a nice dinner?
Dario Checchini: Panzano is a beautiful village in the heart of the Chianti region. It has around 1,000 inhabitants. Since it is much visited, there are a number of great restaurants, which I, running my own (Solociccia, Officina and Mac Dario) unfortunately don’t have time to visit. When I can, I like to sit down with my guests, and enjoy with them the conviviality of the table, because beyond the pleasure of good food, I hold dear the essential human rapport that forms the base of friendship.


You have your shop, your cooking classes, the restaurants - what is your favorite work?
For 36 years I have carried forward my work as an artisan butcher, and now, also as a restaurateur. I’ve arrived at a point where my biggest pleasure is to accommodate my guests, to offer quality, and above all to transmit the value of this craft to the young men and women that are taking it up today. I wish to transmit the responsibility of slaying and respect for the animal that has given its life. This is done by obtaining from every cut of beef or pork the very best result possible, respecting the whole, even of the so-called lesser cuts. I do not want to be considered the Re della Bistecca, but would much prefer to know myself as a guardian of the quality and goodness of the meats of the whole animal.





What do you say to a vegetarian? Any ideas to get these people try your "sushi"?
For the good of the world, it is necessary that every individual follows his or her own karma. I have my beliefs, my philosophies, and I have great respect for those of others. I have nothing to try to push onto vegetarians, and least of all my “sushi”. I do not have a missionary spirit; there are already far too many doctrines (and not only divine ones). An old saying goes: “One who is satisfied, enjoys". So be it!


Thanks to Dario and his team and for the yummy pictures!

Copenhagen

Copenhagen rocks, many people here are trendsetter and ahead of our modern times. Many of them also love Berlin, so a lot of bars and clubs in Copenhagen have German names, like "Gefährlich" or "Supergeil". But the Danish Capital is really great, despite the fact that it is actually a quite small city. If it comes to fashion, arts, music or food - the Danish know what their doing and are urbane as New Yorkers or Londoners. Do we have to stress that on top of all this, tall of them are mostly absolutely friendly? Yes, we do - as this is really unique.



Sleeps:
Hotel Guldsmelden is more like a Bed&Breakfast than a real hotel. But I really like it here and felt very comfortable. The staff is (as in every Danish place) totally friendly and helpful, my room was quite big and breakfast is just perfect. The price was a great deal, by Danish standard very okay. If you want to grab breakfast to go, outside the hotel, circa 200 meters down the street in the direction of the city center you will find one of the best bakeries in town, Emmerys.


Hotel Tiffany - I have been here during one of my trip for my jobs. The hotel is family run and is situated in the district around the main station. In the evening, this area is a little shady, but you won't feel insecure as this area is of course as in many European cities also the hotspot for going out. The only thing you should not do in this hotel is to take a room on the ground floor, that is simply too loud to get some sleep.


Eats:
Smørrebrød
Everyone knows about Smørrebrød . Although “Sesame Street” probably told you the Chef is Swedish - he isn't. He's Danish. Smørrebrød is pronounced (shmearbrea - "ea" like in early). I had once a vegetarian high class Smørrebrød in the "Café Europe 1989" which you can find in the heart of the city at Amagertorv Place. I really enjoyed my lunch with my friend Betty, but it was the most expensive sandwich I ever had. Okay, all ingredients were PERFECT and really tasteful and the Smørrebrød was huge, but only the bread and a Chai tea for 20 Euro? Yes, welcome to Copenhagen. You can of course get this all much more cheaper and with a little more choice elsewhere, for example at "Told og Snaps", which is a nice place thing with around 30 different Smørrebrød . From the typical Hering Smørrebrød to the fancy Brie&Red wine Plum Smørrebrød - you can all get it here. Römpömpömpöm.....


Sticks'n'Shushi
...meanwhile this sushi and more restaurants expanded quite a bit and can nearly be called a restaurant chain, but still: I had one of the best sushi here. I have been alone (like so many times on my travels) and when entering I was not only impressed by the nice decoration but also by the friendliness of the staff. I was not placed at the side table (like so many times when traveling alone) but the waiter got me a decent table although the restaurant was quite packed. He then translated the whole Danish menu for me, without any stress and explained their specials of the day. That's what I call service! It was so much to choose from it was hard for me to decide - but finally I ordered some softshell crabs, a Sparkling Tuna Roll with Miso Dip and Chicken Terriaki. Perfect, yummy, fresh, lovely! You are my friend, Sushi'n'Sticks.


Pastis
If you have enough from Danish sandwiches and you are into French Bistro Cuisine, then there is also a very good address for you in Copenhagen. At Pastis it will be difficult to get a table without reservation because the quality is right and the atmosphere is typical French, The chef severs all those classics you can expect and he does it well: Steak Frites, Onion Soup, Salad Chevre Chaud, Mules Frites. If you want a recommendation: take the Steak Frites, the Sauce Béarnaise knocked me off my feet. To die for!



Hot Dogs
There are certain rules, when it comes to traveling in this county: No visit to Copenhagen without having a real Danish hotdog. It is called Pølse. The sausage (normally a red one) is served in a bun with pickled cucumber raw and fried onions, Ketchup, Remoulade and mustard. Traditionally you wash it all down (NO JOKE) with a cold cacao. Sound disgusting, but is really delicious.



Getting through the city:
Do like the Danish do and ride a bicycle. You don’t have to buy one or rent one for a lots of money. Bikes are free of charge in Copenhagen. At 125 “Bycykel”- Stations, you can "rent" a bike for free. It's like in the supermarket - you lend the bike on pawn of 20 Danish Krones. If you bring it back, you will get back the money.

Berlin's famous Wurst

Sometimes I get homesick. Right now, I have such a feeling. Wistfully I think back to my time in fabulous Berlin and back to the real Berlin Currywurst. That fried pork sausage that is normally chopped into pieces and topped with mostly home made ketchup and curry... and where you are asked whether you want it served with or without its intestine. Of course the one without - this is how it is supposed to be. Those who have never eaten such a Berlin Currywurst may ask: why all the fuss? Well, the Berlin Currywurst is different from a normal German Bratwurst topped with some Curryketchup. A Berlin Currywurst is light-years away from that. 

You will be in Berlin and don't know where to have your Currywurst? Ok guys, these are our all time favorite places: 

# 1:

When I lived in Berlin, Konnopke's was just a stone throw away from my place - on the junction of Schönhauser Allee and Pappelallee in famous Prenzlauer Berg. After an long lasting construction side in this area, Konnopke had to move into a vendor truck, but since a couple of month is back on track in its old home. When ordering your Currywurst, you normally just say" Einmal ohne mit Pommes und Majo" - meaning: one Currywurst without (intestine) with fries and Mayonnaise. But if you are looking for adventure, you can opt for a special hot sauce up to 800,000 Scoville, but I think the spice would kill the taste.... The "Ketschup" as it is called here is of course homemade and the recipe is top secret -like it is in EVERY good Currywurst-Bude. By the way, Konnopke will celebrate their 80th birthday this year. 

# 2: 
This is, without any doubt, the counterpart of Konnopke in the former western part of Berlin. Everyone from Kreuzberg or the district of Mitte knows this place, and everyone is cuing up for their Currywurst. At lunchtime, you can find trampers besides cops, or yuppy guys in their best suits. Sometimes, you can already smell the Currywurst when you depart of a metro car at the station of Mehringdamm. Too tempting to walk on by.... The very kind opening hours from 9h in the morning until 5h in the night are quite attractive especially for the party folk from the nearby clubs.

# 3:
Once upon a time, the former shop owner was the one who invented the Wurst without intestine. It is a very special procedure as the sausage meat has to be pumped into hot water very quickly, otherwise it would just fall apart. A friend of the family, a certain Herta Heuwer then added a spicy red sauce to the sausage, that was in 1949 - and this is (if you believe the old story) the moment when the Currywurst was born.  However: The sausages by Maximillian really are outstanding and their sauce is also perfect. Jenke once was a lucky guy to shoot a film about how Currywursts are made and could eat at Maximillian all day! He even made his own sausages and brought them home to me, so that I also was a very lucky girl....

# 4:
I have never seen any tourists around here. Krasselts is situated in Steglitz, a southern part of formerly West-Berlin and it is far off the beaten track. Since over 50 years, this Currywurst-Bude (Currywurst-Hut) is preferred by many people from the neighborhood. Also here the most dominating is the sauce, which is of course, you can already guess it, homemade and top secret. What is different here is that they do not chop the sausage into many pieces but only cut it into halves and put two wooden sticks into the ends. This is how you eat it.  By the way, this Bude only offers the Currywurst without intestine. You can also take home a complete Set of ten Currywurst, Sauce and Curry to surprise your loved ones. 

# 5:
Bier's Kudamm 195
Last but not least my once often visited "Bier's Kudamm 195". Before moving to Prenzlauer Berg, I lived in the chic Charlottenburg in the Western part of Berlin. The famous Kudamm (short for Kurfürstendamm) was just two blocks away and I was close to all the Gucci, Prada and Joop Shops, way too expensive for me. But there was one store which I could visit very often: This great Currywurst Bude. My friend and neighbor Sabin and me  were frequent visitors - but back then we did not even know the name of that place and only called it "Curry Carsten", as the cute guy behind the counter was call Carsten.  The Currywurst is served on real plates, which is kind of chic and you can even order Champagne if you like. 
Kufürstendamm 196 (corner of Bleibtreustrasse)

Heimweh zur Currywurst

Manchmal habe ich Heimweh. Jetzt gerade ist wieder so ein Moment. Ab und an überkommt mich das Gefühl, dann kribbelt es im Magen und ich denke wehmütig an Berlin zurück und an die echte Berliner Currywurst. Natürlich die ohne Darm. Wer nicht schon mal selbst eine gegessen hat, fragt sich, was der ganze Bohei um die Wurst soll. Ich sage nur soviel: die Berliner Currywurst ist eben keine Bratwurst mit Curryketchup oben drauf, wie sie in "West"-Deutschland gern falsch serviert wird. Eine echte Currywurst ist davon Meilen entfernt.


Damit ihr wißt, wo es die besten ihrer Art in Berlin gibt, hier unsere Tipps: 


PLATZ 1:
Konnopke's Imbiss


Zu meiner Berlin Zeit war Konnopkes in weniger als zwei Minuten Fussweg von meiner Wohnung zu erreichen - und befand sich an der Ecke Schönhauser/Pappelallee. Durch die Umbaumaßnahmen an der Bahn hat man sich kurzerhand einen "Behelfsverkauf" gebastelt und serviert die "Einmal ohne Darm mit Pommes" jetzt aus einem knallroten Verkaufswagen. Die Schärfe der Sauce kann auch Wunsch bis an 800.000 Scovill heranreichen. Wobei bei soviel Feuer der Geschmack sicherlich auf der Strecke bleibt. Der "Ketschup" wird nämlich wie in jeder ordentlichen Currywurstbude selbstgemacht. Dieses Jahr feiert Konnopke übrigens sein 80. Jubiläum. 


PLATZ 2: 
Curry 36
Klar das Pendant zu Konnopkes auf der Westseite. Hier stehen die Westler aus dem Kreuzberg und dem angrenzenden Bezirk Mitte Kiez Mittags Schlange. Der Duft erreicht einen manchmal schon, wenn man aus dem U-Bahn Wagen an der Station Mehringdamm steigt. Hier isst der Penner neben dem Polizisten und der nebem dem neuzugezogenen schicken Schwaben. Die sympatischen Öffnungszeiten von 9 Uhr bis 5 Uhr morgens kommen vielen Partymäusen entgegen. Früher standen hier sogar noch adrette Piloten und Stewardessen und knabberten an ihrer Wurst, denn Curry 36 liegt in der Nähe zum Flughafen Tempelhof, aber der ist bekanntlich längst Geschichte.


PLATZ 3:
Maximillian
Wie es die Geschichte so will, soll der ursprüngliche Besitzer einst die berühmte Wurst ohne Darm erfunden haben. Eine Freundin der Familie, Herta Heuwer soll 1949 dann zum ersten Mal auf die Idee gekommen sein, der Wurst mit einer scharfen roten Sauce auf die Sprünge zu helfen. Wie dem auch sei: Die Maximillian Wurst schmeckt ganz hervorragend. Jenke durfte vor ein paar Jahren für einen Beitrag "Jenke als Currywurstmacher" den ganzen lieben Tag bei Maxímillians in der Küche wursten und später sine Würste auch essen, der Glückliche.


PLATZ 4:
Krasselt's
Hierhin verirrt sich kein Touri. Krasselt's liegt in Steglitz und bis dahin ist der Weg selbst vom Kudamm weit. Die Currywurstbude steht jetzt sein über 50 Jahren und ist seit jeher bei den Süd-Berlinrn sehr beliebt. Auch hier bestimmt nicht nur die Wurst, sondern vor allem die Sauce den Geschmack. Die Wurst allerdings kommt anders als sonst wo auf den Pappteller, nämlich erstens immer ohne Darm (die Variante mit gibt es erst gar nicht) und zweitens geteilt und in jedem Ende steckt ein Holzspieß. Man kann übrigens auch ein Komplettset zum Mitnehmen kaufen, darin enthalten.  zehn Würste, Currypulver, Tunke. 


PLATZ 5:
Kudamm 195
Vor meiner Zeit in Prenzlauer Berg habe ich in Charlottenburg, im Westteil gewohnt. Der Kudamm war nur wenige Häuserblöcke entfernt und ich war nah dran an den schicken Läden, die ich mir eh nicht leisten konnte. Aber ein Geschäft wurde von mit und meiner Freundin und Nachbarin Sabin öfter angesteuert: Die Currywurstbude Kudamm195 an der Ecke zur Bleibtreustraße. Wir wussten damals komischerweise gar nicht, dass die so heißt und haben der Bude den Namen Currycarsten gegeben, weil dort ein hübscher Kerl names Carsten arbeitete. Die Wurst wird hier auf Tellern serviert, die Pommes sind göttlich und wer es noch ein bißchen edler haben will, bekommt hier auch seinen Schampus zur Wurst.
Kufrüstendamm 196, Ecke Bleibtreustraße

Weitere Tipps für Berlin HIER

The one and only Berlin

A minefield. Cranky. Arrogant. Hail-fellow-well-met. Dirty. Chic. Loud. Crazy. Wanna-be. Slowpoke. Quick. Creative. Old. Young. Geil. Everything. After 15 years I left this incredible city, the BEAST. And now I am always totally happy to be back - and to see Berlin as a tourists, I can only see the best parts. That's so great. My best friend Betty is still here and she always knows, where the hype is.... 


Transit
EATS: Tapas from Asia - great stuff.  
Sonntagsstrasse 28, 10245 Berlin


Club der Visionäre 
DRINKS: on the river in the summer
Am Flutgraben, 12435 BERLIN

SLEAPS : Just around the corner of Betty, cool hotel, Rock star atmosphere (and Rock Star Guests)
Warschauer Strasse 39/40, 10243 Berlin

EATS: great breakfast, lots of organics stuff, typical Berlin. You can buy everything you see.  
Gärtnerstrasse 4 , 10245 Berlin

uvr
SHOP: ( Label from Berlin) great design, funny and outstanding fashion

clärchen's ballhaus
DANCE: the place to go if you wanna see something different, in former times with swing and pomade, today also other beats 
Auguststrasse 24, 10117 Berlin

Bettina, our Berlin Scout ♥ 

gropius-bau
ARTS. Always great exhibitions
Niederkirchnerstrasse 7 Ecke Stresemannstrasse 110, 10963 Berlin