Kann man eine Stadt überhaupt in zwei Tagen begreifen? Eine Stadt wie Dubai? Ich sitze im klimatisierten Bus und fahre mit anderen Journalisten durch eine Wüste. Die TUI hatte ein paar Reiseblogger wie mich und viele Journalisten eingeladen, um uns ihr Programm für den Sommer 2013 vorzustellen. Dazu übrigens bald mehr. Draußen sind es 36 Grad. Kein grün zu sehen. Dafür Hochhäuser en masse, obwohl kein Zwang dazu besteht. Ist ja eigentlich genug Platz hier. Aber in Dubai will man hoch hinaus. Und modern sein. Darum Glas, Beton, Stahl, Glitzer. Höher - weiter - spektakulärer. Das sind meine Eindrücke, als ich nur kurz zum Fotografieren aus dem Bus aussteige und vor gigantischen und teuren Hotels stehe - oder mir öffentliche Strände anschaue, an denen es kaum Schattenplätzchen gibt. Meine ersten Eindrücke von Dubai sind also wenig positiv. Malls gibt es auch in Oberhausen und Magdeburg. Vapiano auch. Ein lokales Café finde ich nicht. Nur Starbucks. Wolkenkratzer haben mich bisher nur in New York interessiert. Und so vergeht mein erster Tag in Dubai zwar mit köstlichem Essen in schicken Hotels (im edlen „Le Palace“ und in meinem schönen „Palm Tree Court“) - aber ohne jede menschliche Begegnung.
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| Auf einem der "älteren" Märkte der Stadt |
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| Herzensguter Mensch: Doukan Salim |
| Fountain Show in Dubai |
| Neue und alte Freunde (vlnr): TUI Social Media Mann Moritz, Heike von Köln Format, Jörg von Breitengrad53, icke, Christoph von Von Unterwegs, Nina von Smaracuja |
Mai alslama!










Ich war einer der Journalisten, die dabei waren. Respekt. Guter Bericht, ich habe vorher nicht gewusst, was Blogger eigentlich machen. Du schreibst sehr gut und ich glaube, wir "normalen" Journalisten können viel von euch lernen. Das ist übrigens mein erster Kommentar auf einem Blog überhaupt.
AntwortenLöschenOh, vielen Dank, das freut mich! Bitte fleissig weiter Blogs lesen und vor allem natürlich gern meinen und die anderen, die in Dubai mit dabei waren. Einige Links direkt unter dem letzten Foto!
LöschenIch war ebenfalls einer der Journalisten, die dabei waren. Und ebenfalls Respekt! Endlich mal eine "starke" Truppe, die länger und intensiver Feiern können, als die eine oder die andere der anwesenden Pressesprecherinnen…..die können noch viel von Euch lernen!
AntwortenLöschen:) ja, das Feiern steckt mir noch in den Knochen... räusper...
AntwortenLöschenObwohl ich noch nie in Dubai war kann ich deinen Ausführungen verstehen - warum du nur wenig Symphatie aufbringen kannst. Ich glaube auch es würde mir ähnlich da ergehen und doch möchte ich diesen überschwänglichen Luxus, die gigantischen Gebäude und dieses von-allem-zu-viel gern mal selbst sehen und erleben. Auch deshalb freue ich mich über weitere Berichte von dir und den anderen Reisebloggern die dort waren.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Christina
Hej Angie,
AntwortenLöschenich durfte heute deinem grandiosen Vortrag bei Blogst lauschen & habe mir anschließend deine letzte Karte geschnappt!
Da wollte ich doch direkt mal vorbeischauen (und vielleicht zukünftig auch bleiben) ;) denn deine Erwähnung über die Reise nach Dubai (und der Rest erst recht) hat mich sehr neugierig gemacht.
Richtig schön find ich dein Erlebnis beim Abendessen in deinem Hotel. Bei der Hotelkette, für die ich noch bis vor einiger Zeit tätig war, würde man das als "In the know" Moment beschreiben. Und das Gefühl um solche authentischen Erlebnisse Gästen zubereiten, habe ich versucht den Mitarbeiteren zu vermitteln. Ich wäre stolz gewesen so einen Mitarbeiter wie Doukan zu haben.
Liebe Grüße & bis hoffentlich bald
Maria
Hallo Maria! ich bin jetzt Kartenlos :)))) Nein, schon neue bestellt. Schön, dass dir der Vortrag auf der BLOGST! gefallen hat. Ich glaube, die Blogst2013 ist schon in Planung - spätestens dann würde ich mich auf ein Wiedersehen freuen! Aber vorher verrate mir doch noch eins: was ist denn dieser "in the know" Moment genau und warum heißt der so???
LöschenGut's Nächtle!
Angie
Toller Bericht! Ich bin dem #TuiDubai13 - Event fleissig digital gefolgt und kann dein Fazit verstehen. Strandurlaub in Dubai wäre wohl auch nichts für mich. Beim nächsten Flug nach Asien möchte ich aber den Stoppover in Dubai etwas verlängern, um doch einmal einen Einblick in diese verrückte Welt zu erhalten.
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