Hangzhou - wo ist das denn?

Glücklich im Dauerregen

Shanghai - eine erste Annäherung

Auf der Suche nach dem alten Shanghai

Peking: die etwas andere Stadtrundfahrt

Mit Beijing Sideways im Motorradgespann durch die Metropole

Hallo Peking!

Auftakt zu meiner Reise durch China

Inselhopping auf den Malediven

Und warum in meinem neuen Domizil ein Sofa im Sand steht

Traumziel Malediven

Und warum mein Einstieg ins Paradies von Misserfolgen gekrönt war

Kapstadt: Unterwegs mit der Condor Crew

Ihre besten Tipps für die Metropole Südafrikas

Mein Tag als Flugbegleiterin bei Condor

Nenn mich bloß nicht Saftschubse

Curacao: Ich mach dann mal blau

Auftakt zu einer bunten Reise

Mein Wochenende in Brügge

Eine überraschend schöne und ruhige Stadt

Unendliche Weiten

Mein Bilderbuch Amerika - aus der Windschutzscheibe

Harley Davidson fahren in den USA

Verjüngungskur inklusive

Hit the road, Gigi

Zum ersten Mal in meinem USA Road Trip Wohnmobil

Audienz bei Food-Gott von Chicago

Mit ABC-Reporter Steve Dolinsky auf Restaurant-Tour

Heartland USA: Start ins Abenteuer

Und am liebsten gleich alles nochmal...

Berlin: Neues aus der Food-Szene

Und ich Glückspilz habe gleich zwei neue leckere Nachbarn...

Singapur - im Streetfood Himmel

Einen ganzen Tag lang nichts als bestes Essen...

Schatzsuche im Bretonischen Meer

Und man denkt, man ist in einem Film gelandet

Ein Sommer-Wochenende in Glasgow

Das coolste Hotel und die besten Locations in der schottischen Metropole

Lyon im Sommer

Ein echter Vintage-Traum

Ein perfekter Tag in Toronto

Die besten Restaurants und ein luftiges Abenteuer in 24 Stunden

Zum Tanzen auf die Prince Edward Island

Und das mit einem Koch, der die Frauen der Insel zum Seuzen bringt

Von dichtenden Hummerfischern, coolen Köchen und Weinen, die Moose Juice heißen

Ein perfekter Tag in der Eisberghauptstadt Twillingate

Neufundland: Eisberg voraus!

Erster Stop meiner Kanadarundreise - und schon ein Paradies gefunden

Spontaner Surfkurs in der Bretagne

Und dann auch noch mit einem Vize Europameister, Alter!!!

Gourmet-Segeltrip an der Smaragdküste

Ein Tag wie aus dem Bilderbuch....

Per Instagram durch die Bretagne

Bildreicher Auftakt zu einer mir vorher unbekannten Schönheit

Seychellen - meine Ein-Tag-Trauminsel

Und warum ich mit meinem schönen Kleid und der schönen Kristin an der Hand ins Meer gesprungen bin

Seychellen - Ankunft im Paradies

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Im Land der Elefantenbäume

Und warum die Dickhäuter sich nicht an Früchten betrinken können

Auf Safari in Südafrika

Die Big Five in drei Tagen - mit Video

Tipps für Alleinreisende Frauen

Wie man auch allein sicher unterwegs ist...

Rhône-Alpes... im Französischen Schlaraffenland

Auftakt zu einer Reise zu den Sternen

Best of: Meine Mini-Weltreise

Mit Video und kleiner Statistik à la Reisefreunde....

Auf Fototour durch Angkor Wat

Wer lernen will, muss früh aufstehen....

Letzte Etappe Kambodscha

Wiedersehen mit zwei Freundinnen und Schock in Siem Reap....

Saigon: Mein herzensguter Abschied aus Vietnam

Und was ein Polizist und eine alte Frau damit zu tun haben....

Bäuerin für einen Tag

Und warum ich in ein Korianderbeet gesprungen bin...

Trottel-Ich

Wenn romamtische Träume nicht wahr werden. Oder: die schrecklichste Zugfahrt meines Lebens.

My little Schlaraffenland

Zwei Tage bestes Street Food in Hanoi

Die Elefanten-Flüsterin

Unterwegs mit den Dickhäutern im Goldenen Dreieck von Thailand

Chiang Mai: Ein Traum wird wahr

Oder wieso ich morgens als verschwitzter Dreckspatz im schönen Spa stand

Der Himmel auf Erden

Im Goldenen Dreieck in Thailand im märchenhaften Luxus-Camp

Lecker: Koch-Samstag mit Gian Luca

Neue Rubrik bei Reisefreunde: Lecker! Ein Toskanischer Koch nimmt mich mit zum Einkaufen und verrät seine Rezepte

Locanda al Colle... ti amo!

EIn Kleinod in der schönen Toskana. Ein wahrer Charming Place...

Kunst-Frühling in Berlin, London, Paris und New York

Keine Jahreszeit eignet sich besser für einen kleinen Urlaub für's Hirn und für die Seele als der Frühling. Wenn alles sprießt, aber noch nichts zu heiß ist, ist die Zeit reif, um sich vor alten oder neuen Gemälden, Skulpturen, Fotografien oder Installationen zu stellen, zu schauen, zu staune oder zu rätseln. Wir haben uns auf die Suche nach den interessantesten Kunstaustellungen im Frühling 2012 begeben und sind fündig geworden:




Berlin
Gerhard Richter
Die Ausstellung über den deutschen Maler und Bildhauer Gerhard Richter, der gerade seinen 80. Geburtstag gefeiert hat, hat bereits begonnen. Richter ist ein Star der Kunstszene. Seine stark fotografischen Gemälde werden auf Versteigerungen für Millionen gehandelt. In Zusammenarbeit mit der Tate Modern of London und dem Centre Pompidou in Paris ehrt ihn die Neue Nationalgalerie mit 140 Gemälden und fünf Skulpturen in einer großen Retrospektive.
„Panorama“, Neue Nationalgalerie Berlin, noch bis 13.5.2012

BILD OBEN: Gerhard Richter: Betty, 1977 
Museum Ludwig, Köln / Privatsammlung © Gerhard Richter, 2012

Paris
Artemisia 

Sie war rebellisch, mutig und einzigartig. Und sie war die bedeutendste Malerin des Barocks. Ihren für die damalige Zeit für Frauen ungewöhnlichen Freiheitsdrang lebt Artimisia durch ihre Werke aus. Dank ihres auffälligen Talents schaffte sie es, sich als erste Frau in der Akademie für bildende Kunst einzuschreiben. Unterrichtet von ihrem Vater und stark geprägt von anderen italienischen Malern der Zeit wurde Artemisia zu einer der wichtigen Vertreter des Caravaggismus. In der von Männern dominierten Kunstszene des 17. Jahrhunderts fiel sie vor allem deshalb auf, dass sie sich nicht auf romantische Blumenmotive spezialisierte wie viele anderen Malerinnen dieser zeit, sondern dass sie die Königsklasse der Malerei wählte und biblische Themen und Historienbilder wählte. Ihre Motive sind häufig starke Frauen wie hier zum Beispiel Judith.
14. März bis 15. Juli 2012, Musée Maillol – Fondation Dina Vierny
BILD RECHTS: Artemisia Gentileschi: Judith et Holopherne c. 1612
Naples, Museo Nazionale di Capodimonte © Fototeca Soprintendenza per il PSAE e per il Polo museale della città di Napoli





Matisse 
Das wohl eigentümlichste Gebäude in Paris, das Centre Pompidou zeigt im Frühling Werke des berühmten Malers Henri Matisse. Rund 60 Paar- und Serienwerke aus der Jungend und aus den reifen Jahren der 1950er-Jahre des Meisters, darunter Luxus, Stille und Begierde (1904) und den Gouacheschnitt Blauer Akt (1952) werden im Museum zu sehen sein. Henri Matisse gehört zusammen mit Pablo Picasso zu den bedeutendsten Künstler der Klassischen Moderne und war berühmten Wegbereiter der expressionistischen Malerei.
7. März bis 18. Juni 2012, Centre Pompidou
BILD LINKS: Henri Matisse, Nu Bleu II 1952,
© Succession H. Matisse



New York
Keith Haring 
Die Ausstellung im BrooklynMuseum widmet sich der frühen Jahre des bekanntesten amerikanischen Künstlers des 20. Jahrhunderts. 155 Papierarbeiten, unzähligen Experimentalvideo und über 150 Kunstobjekte aus dem Archiv, darunter selten veröffentliche Skizzen, Tagebücher, Poster und Fotos vermitteln ein aussergewöhnliches visuelle Bild von die künstlerischen Entwicklung Harings. Allesamt Werke aus den Jahren von 1972 bis 1982, in denen Harings nach Ankunft in New York seine Karriere startete.
16. März bis 8. Juli 2012, BrooklynMuseum, New York, Morris A. and Meyer Schapiro Wing, 5th Floor 
Keith Haring (American, 1958–1990)Untitled, 1982
Collection Keith Haring Foundation.
© Keith Haring Foundation



London
Damien Hirst 
Seine Werke sind einzigartig und bleiben im Gedächtnis. Seine Werke provozieren, weil sie sich mit Tod und Krankheit befassen. Sein Werk For the Love of God, ein mit Diamanten besetzter menschlicher Schädel hat ihn weltberühmt gemacht. Der Schädel wurde im August 2007zum Spitzenpreis für 75 Millionen Euro verkauft. Nicht minder berühmt wurde sein in Formaldehyd konservierter Hai mit dem Titel The Physical impossibility of Death in the Mind of Someone Living. Das Museum Tate Modern widmet sich nun diesem zeitgenössischen Künstler in einer bisher nie dagewesenen Ausstellung und zeigt Hirsts wichtigste Werke aus den vergangenen 25 Jahren seines Schaffens.
4. April bis 9. September 2012, Tate Modern

Damien Hirst:For the Love of God, 2007
© Damien Hirst. All rights reserved. DACS 2011. Photographed by Prudence Cuming Associates




The Queen: Art and Image 
Zum Thronjubiläum Queen Elizabeth II. hat die National Portrait Gallery 60 der wohl bemerkenswertesten Bilder der Königin gesammelt. Einige Werke sind bisher unveröffentlicht. Innerhalb der 60 Jahren währenden Regentschaft der Monarchin haben namhafte Fotografen und Künstler die Queen vor der Kamera gehabt. Darunter Andy Warhol und Anne Leibovitz. Im chronologischen Verlauf der ausgestellten Werke zeigt sich auch der sich verändernde Umgang der Königin mit den Medien, der mit dem Tod Prinzessin Dianas eine starke Wandlung erfahren hat.
17. Mai bis 21. Oktober 2012, National Portrait Gallery
Chris Levine: Lightness of Being, 2007
© Chris Levine. Courtesy of Mr Kevin P.Burke and the Burke Children.
Private Collection.


Berlin liebt Gidsy, Gidsy liebt Berlin

Entdecke Berlin mal von einer ganz anderen Seite. Und zwar mit Gidsy. Wir stießen vor einiger Zeit auf diese Seite ein paar Wochen und fanden die Idee dahinter herausragend und einzigartig. Genau wie Berlin selbst. Aus welchen Gründen auch immer wir die große Presse rund um den Start von Gidsy verpasst haben, die sich vor allem rund um die Tatsache drehte, dass ein bestimmter US-amerikanischer Schauspieler namens Ashton Kutcher etwas von seinem Geld in das Projekt gesteckt hat. Uns doch egal. Alles, was zählt, ist die geniale Idee.

Also, was hat Gidsy zu bieten? Langer Rede kurzer Sinn: Es bietet Spaß, Unterhaltung, Wissen und eine gute Zeit. Sightseeing der anderen Art. Es sind noch wenige Städte, aber sicherlich die interessantesten. Berlin ist dabei. Gidsy wird selbst allen, die meinen, die Stadt zu kennen, immer wieder Neues bieten.


Oder habt ihr schon mal von "Figure Running" gehört? Das ist kein normales Sightseeing-Jogging - es geht auch um Schnelligkeit,  sondern alles um Bilder. Nein, keine Angst, man drückt euch keine Spraydose in die Hand, mit der ihr dann die Berliner Wände  taggen sollt. Vielmehr geht es darum per GPS Bilder nachzurennen, die auf Straßenkarten in Apps vermerkt sind. Vielleicht rennt ihr also ein lächelndes Gesicht nach. Oder ein Hund. Brüllkomisch! UNd endlich macht Sport mal Spaß!!!!

Oder wenn ihr den Geburtstag eines Freundes in einem Lokal feiern, und ihr braucht dringend eine Überraschung, um auch die coolsten Mitte-Jungs zum Lachen zu bringen, die sonst nur mit dem Bierchen gelangweilt in der Ecke stehen. Who you ganna call? Den " Kneipenchor ", das sind 30 Berliner, die sich jede Woche treffen und alles rauf und runter singen, was sie gut finden. Zum Beispiel Phoenix, Jay Z, Abba, Münchener Freiheit und die Beach Boys.  Genial!
Auch für Foodies hat Gidsy wirklich super Ideen. Zum Beispiel startet jetzt Anfang März zum ersten Mal der Taco Tuesday. Schade eigentlich, dass Reisefreunde an diesem Abend schon verplant sind, aber wir werden ein anderes Mal mit hungrigen Mäulern vor der Tür stehen, wenn Natalie, die in Texas und Kalifornien aufgewachsen ist, in ihre Wohnung einlädt und dort mit Neugierigen Tacos macht. Die Auswahl kennt fast keine Grenzen: es gibt vegatarische Tacos, Taco Salat, Rindfleisch Tacos, Hühnchen Tacos und Frühstückstacos. Lecker, oder? Wer weiß, vielleicht tragt ihr alle auch Sombreros beim Kochen? Wenn ja: wir wollen Fotos sehen!!!!!!!
All das und viel mehr (Tipps für New York, San Francisco, London, Amsterdam) findet ihr auf Gidsy. Viel Spaß also beim Entdecken!

A new way of travelling - or why we love Gidsy

If you always really wanted to know what it's like to live in Berlin you should pay one new website a visit: Gidsy. We came across this site a couple of weeks ago and found the idea behind it outstanding and very unique. Just like Berlin itself. We must have missed all the big press around the starting of Gidsy, and all the Woohoos for the fact that a certain American actor named Ashton Kutcher put some of his money into the project. What the heck, we don't care. All what counts is the brilliant idea.


So what does Gidsy offer? A long story short: it offers fun, experience, knowledge and a good time. It offers a real taste of life in a big city. Berlin is one of them and with Gidsy you will understand the city's beat much better.


Whether it is "Figure Running" where the competition is not about the speed or the distance, but all about about drawing. No, you are not spraying while you run, but with your mobile advice you leave a certain track on the virtual map and if you are good in figure running;  the track will lead to a figure. Maybe a smiling face. Or a dog. You can book  directly through Gidsy. Hilarious. And by the way: of course, there is already an APP for that!


Or if you want to celebrate the birthday of a friend in a pub but you are fed up with all those chic Mitte guys, hanging around there, staring out the windows, no one is smilling; make sure to get some fun and call the "Kneipenchor". That means "pub choir". 30 Boys and Girls, Damen und Herren meeting every week and sing songs of Phoenix, Jay Z, Abba, Münchener Freiheit and Beach Boys. It´s seriously fun. And you can hire them through Gidsy.


Or you just loooove tacos? But until now didn't find the right place in Berlin to get decent one? Well, maybe Gidsy will rescue you. Because from March 6th on, there will be Taco Tuesday! Too bad we will attend a blogger Travel Massive in Berlin that evening. But if you are free that night, stop by an expert in making authentic Tex-Mex spreads! Natalie grew up in Texas & California, a fact that made her confident in her taco crafting & teaching abilities.Through Gidsy you can meet at her apartment and she will teach you how to cook an assortment of tacos including but not limited to the following: chicken tacos, fish tacos, vegetarian tacos, taco salad, beef tacos & breakfast tacos.Sounds fun? But wait, there is even more: you might even wear sombreros!!!


There are many many more really unique adventures to find a Gidsy, On their page you will also find funny adventures in NYC, San Francisco, Amsterdam and London! So folks, now you understand why we love Gidsy. So y'all: happy gidsying!

Gourmet's paradise: Alsace

Alsace has always been a mediator between two worlds: Germany and France. Of course, the region is part of the Grande Nation, but above all, most Alsatians understand themselves as Alsatians. Not only the landscape, the architecture and the history of this region is impressive, also the cuisine of this region is pure wonder. Alsace is the gourmet's paradise per se.

Hardly any other regional cuisine of France is so in tune with the changing seasons and the traditional hunting season. In addition, the nations of Switzerland, Germany and France have strongly influenced the preferences. The Michelin-star density is so high that you can already speak of a Milky Way.

Among the most famous dishes: the famous Munster cheese, the Alsace ring cake Gugelhupf, of course the (Paté en) foie gras, the local sausages, a hearty stew called Baeckeoffe, the choucroute Asalcienne, cooked in Riesling Sauerkraut with various ingredients. The matching Alsatian wines fill whole books ... Voilá.

If you prefer rural places to stay in, a little road movie from farm to farm (Ferme Auberge) will be you choice. Those little inns give you the best insight to the daily live in the countryside of Alsace. Many farmers produce their own vegetables and fruits in their garden.  The kitchen is hearty, honest, and would some even would deserves star recognition.Nevertheless, there are some really nice upscale hotels and restaurants, and our journey begins in the northern part:

Saverne is a small town with a stunning history. The monumental Rohan Castel is the main attraction. Like many cities in the region, Saverne is very enchanting. Old half-timbered houses from the 16th and 17th Century nestle amidst tranquil medieval alleys. In one of these buildings, the most famous “Taverne Katz” is at home, a place for  foodies. Owner Suzy Schmitt offers a wide range of regional specialties like Baeckeoffe with sauerkraut and duck-liver pate.

If the stunning views of the countryside won’t knock you off your feet, then the fine cuisine of Le Clos de la Garenne will do. The rooms are intimate and cozy, but far from corny or old-fashioned. The service is very friendly and makes you feel at ease. Breakfast is unbelievable; from homemade jam to fresh bread- expect an amazing offer. The restaurant is top notch and not cheap, but the food is worth every single cent. The chef cooks with regional, finest ingredients and at a very high level. The menus are priced 35-70 €.

About fifteen miles north from the center of Strasbourg, the Au Moulin de la Wantzenau is located in an old mill. The hotel restaurant has a lot to offer, not only comfortable and beautiful rooms, organic breakfast the next morning, but also a world-class cuisine for Philippe Clauss, who is owner and chef. The restaurant has been decorated in the 30s with a star - and since then always met the high expectations. The cuisine is classic French cuisine. Great menu below 50 €.

A few kilometers between Strasbourg and Colmar in Diebolsheim you will find the Ambiance Jardin. From here you can quickly and easily visit places Colmar, Obernai and the Vosges. As you may guess from the name the owner  Pierrette has a green thumb and likes plants. Ambiance Jardin offer four charming guest rooms, decorated with lots of love and revamped antiques. The breakfast is in sunny living room. A real tip!

Abenteuer Weltreise - Die Route Teil 1

Diesen Traum hat wohl jeder einmal. Für eine Zeit ausklinken und losreisen. Einfach einen großen Zettel schreiben und all die Länder, Regionen und Städte auflisten, die man schon immer sehen wollte. Genau das machen wir gerade. Noch ist nichts in Beton gemeisselt, aber die Pläne und ein paar Wünsche stehen: einmal um die Welt.

Naja, so richtig einmal herum wird es beim ersten Mal wohl nicht werden. Wir wollen uns nämlich nur eine kurze Auszeit gönnen, aber immer ganze sechs bis sieben Monate. Zu Hause haben wir eben doch noch einige Menschen, die uns brauchen und uns nicht viel länger missen wollen. Also etwas mehr als ein halbes Jahr soll es fort gehen. 



Unsere Wunschroute führt uns vor allem nach Südostasien. Wir wollen in Indien starten und hier Teile des großen Land von Nord nach Süd erkunden. Delhi soll den Startpunkt darstellen, danach möchten wir mit dem Zug nach Agra zum Taj Mahal fahren und dann weiter durch das sagenumwobene Rajasthan reisen. In die blaue Stadt Jodhpur und ins romantisch Udaipur, wo wir etwas beginnen wollen, das wir in jedem Land wiederholen: einen Landestypischen Kochkurs, um die regionalen Speisen kennen zu lernen. Von Rajasthan wagen wir uns in den Großstadtdschungel nach Mumbai. Wer weiß, vielleicht schaffen wir es, als Statisten in einem Bollywood Film mitzuspielen? Nach Mumbai werden wir ein etwas Erholung und Ruhe brauchen - und das gibt es weiter südlich. Nicht in den Hotspots von Goa, sondern abseits vom touristischen Treiben. Wir haben da schon was schönes entdeckt. Danach möchten wir nach Kalkutta, die Stadt hat Jenke schon einmal besucht und ist seitdem fasziniert. 


Von hier soll es weiter gehen nach Malaysia, dass wir eigentlich zuerst gar nicht auf dem Schirm, bzw. unserer Wunschliste hatten, aber über das wir in der Recherche einfach nicht hingwegkamen. Kuala Lumpur soll aufregend sein, auch Penang könnte dabei sein. Von dort möchten wir nach Thailand reisen, zuerst auf eine Insel, welche steht noch nicht wirklich fest und dann mit dem Zug weiter ins pulsierende Bangkok. Zum Nudelsuppe essen. Morgens, mittags und abends. Von Nordthailand kommt man gut ins südliche Laos - ein Land, das uns beide sehr reizt und von dem wir bisher nur wenig wissen. Gerade lesen wir Bücher, Reiseführer und Blogs von Leuten, die schon einmal in Laos waren. Die kleine Hauptstadt Vientiane wollen wir besuchen und dort unseren Kochkurs machen. Land und Leute näher kennenlernen. Dann geht es auf unserer Wunschkarte wieder nach Süden, nach Kambodscha. Ein Land das schreckliche Zeiten durchgemacht hat und gerade dabei ist, wieder zu sich zu finden. Glauben wir. Wissen wir (noch) nicht. Wir wollen natürlich auch nach Siem Reap, um uns dort die Tempelanlagen von Ankor Wat anschauen. Aber nicht weil wir Angelina Jolie Fans sind, sondern weil es heisst der Ort habe eine unvergleichliche Magie. Dann soll es weiter gehen in die kambodschanische Hauptstadt, nach Phnom Penh. Die Recherche macht uns gehörig Respekt. Laut und dreckig soll es hier sein. Wir wollen uns ein eigenes Bild machen und uns hier vor allem mit der schwierigen Geschichte auseinander setzen. 


Danach machen wir einen kleinen Schlenker und reisen in Vietnam ein. Vietnam hat uns beide gepackt, obwohl wir noch nie da waren. Angies ehemaliger Filmpartner aus alten Zeiten, der Filmemacher Dietmar Ratsch hat vor etlichen Jahren dort seinen Debüt-Dokumentarfilm gedreht . Und viele faszinierende Geschichten und wundervolle Fotos aus diesem Land mitgebracht. Und natürlich seinen Film, "Eislimonade für Hong Li". Seit dem will Angie dort hin. Okay, ihr kennt uns... und seit Angie vor Jahren an einem eisig kalten Tag in New York zum ersten mal das vietnamesische Sandwich Banh Mi gegessen habe, will sie natürlich probieren, wie das in Vietnam schmeckt. Zuerst geht es nach Ho-Chi-Minh-City, besser bekannt als Saigon. Dann möchten wir mit dem Zug an der Küste von Süd nach Nord entlang tuckern, die Landschaften, durch die man dabei fährt, müssen atemberaubend schön sein. Satte Reisfelder, steile Klippen, weiße Sandstrände. In Hoi An wollen wir Halt machen. Eine Küstenstadt, die viele Touristen aufgrund ihrer schönen Architektur anzieht. Die Altstadt von Hoi An ist die einzige, die nicht im Vietnamkrieg zerstört wurde. Auch hier wollen wir einen Kochkurs belegen und uns in die Geheimnisse der vietnamesischen Küche einweihen lassen. Von Hoi An geht es dann in die vietnamesische Hauptstadt Hanoi. Wir verlassen Vietnam für einen kurzen Abstecher wieder zurück nach Laos und nehmen uns eine kleine Auszeit in Luand Prabang, in dem die Zeit stehen geblieben sein soll. Hier wollen wir kochen, die Seele baumeln lassen und wenn es das Wetter erlaubt, in einem Wasserfall baden. Der Weg soll uns danach zurückführen zu einer der spektakulärsten Sehenswürdigkeiten des Landes, in die Ha Long Bucht, ein geologisches Wunderwerk. Hier ragen knapp 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser und wir wollen nah ran - und mieten uns für ein paar Nächte auf einem alten Boot ein.

Bis hier hin reicht schon unsere erste Planung, jetzt machen wir uns an die Details für die Weiterreise nach China und Japan. Dann sollen Korea, vielleicht die Phillippinen, dann Australien und Neuseeland folgen. Sobald wir genaueres wissen, posten wir hier die Fortsetzung der Route. Danach folgen Post zur Planung einer Weltreise, den Kosten, Tipp und Tricks. Das wird also eine richtige Reisefreunde... äh Weltreisefreunde-Reihe! Seid gespannt!

Übrigens: wenn ihr auf die hier beschriebenen Ländernamen klickt, gelant ihr auf unsere Pinterestseite, die uns hilft, unsere Ideen für die Reise zu sammeln. Schaut euch die schönen Bilder an. Vielleicht nehmt ihr euch dann auch ein Ballt und fangt an, eure eigene Weltreise zu planen.

Welcome to our home town, welcome to Cologne!

You may know us for a while now and you may know that we live in Cologne. But do you know this city? No? Well then it's time that we introduce you to our home. Cologne is a lively city on the river Rhine, smaller than Berlin but still a city not to be missed when in Germany. It offers sights such as the UNESCO World Heritage listed cathedral and the twelve Romanesque churches, a high concentration of museums and galleries, shopping streets, old town alleys and laid back flair. The “Kölsche lifestyle” is catching – reason enough to come to Cologne!

One and a half year before moving here, I fell in love with Jenke in Cologne. That was back in 2006. As and still am working for an airline it was easy to me to hop on a flight to see him and Cologne every second week. And I took a shine to it. But I thought, OK, that guy is only showing me the good places while I am visiting. Now, after moving here and living here for four years, I am still happy in love with him and I can say I feel home. People here are very relaxed and much friendlier than people in Berlin, where I lived before. Although Cologne is a much smaller city, a lot is going on here.

Cologne offers a huge variety of accommodations, so we will only recommend a few places worth staying in. You will find 5-Star hotels here of course, but we would like to recommend hotels with a good value for money only. With Hotel Hopper this is the case. It actually offers two great hotel locations, one in the southern part of the city, one in the northern part. Still, both hotels are centrally located. I wouldn't speak of real design hotel when I think of Hopper but still the interior has some sort of a design attitude. Both hotels also have small restaurants worth visiting.
The fantastic MotelOne hotel will be opened its doors not until end of 2012, but once this is up and running, I would highly recommend this as you won't get a better deal! Also, always check Airbnb and 9flats for Cologne offer, you will be surprised about those fab deals!
What to do in Cologne: a visit to the cathedral, a World Heritage, is a must. Even if you are not into religion (I am not), at least the architecture will leave you stunning. The Gothic Church was built between 1248 and 1880! Climbing its stairs to the top will get you gasping for air as there is no elevator and you will have to climb 533 steps, but the view is worth it.
You should also try to visit at least some of the 13 Roman churches of Cologne as the city can look back on a long roman history. Good thing in Cologne, everything is quite nearby. So when coming from the Cathedral, you can combine sightseeing also with shopping and wander the streets of the city center. If the weather is good you could jump on a boat for a sightseeing tour on the River Rhine. Those shorts rides will give you a nice view on the city center and also on the new harbor in the southern part if the city with its massive modern buildings. Fashion from regional designers and unique shops off the beaten track can be found in the Belgium Quarter, we you will find the most hip cafés and bars as well.
A very romantic sight to see is this: the lovers bridge aka Hohenzollern Bridge directly behind the cathedral. Here you’ll find thousands of padlocks that have been attached to the bridge by couples hoping for endless luck for their love. Isn’t that romantic? You can do the same with your sweetheart and don't forget to throw the keys into the river Rhine and seal it all with a kiss.
Cologne is very multicultural in a very good way. Lots of Italians live here, France and Belgium are closed and of course this all has its impact on the cuisine. Great - if you are a foodie!
Cologne's regional cuisine is very hearty, most of the typical places where the other tourists will go to do not really offer a decent quality. There is one exception, "Jakob Fertig" . On my first visit I had initially thought that this should be a joke. Just by the looks from the outside, the "Fertig" just seems like a typical local pub from the 70s; quite ugly. The same old appearance inside: simple wooden benches, a tiled floor, dark ambience. Nomen est omen, I thought and doubted strongly my boyfriend’s taste, who swore the food would be great. And yes, it was! The "Fertig" focuses on a mixture of the local and French Cuisine. I have to stay I was particularly impressed with the meat dishes. They even have a very typical hearty dish called "Himmel an Äd" , but also fine scallops. They serve Knuckles ("Hämschen"), but also Foie Gras. The service is always friendly and jovial. The only problem is that they have no reservations. So come early.
Right next to Fertig you will find Formula Uno, a small typical Italian bar where Carmello serves the best espresso in town with a real thick crema and a very fine taste. This is because Carmello and his team know their old Espresso machine inside out, and they treat it like a lady! In the morning, as a matter of principle, the first ten cups will get thrown away because the machine is not yet up to its perfect temperature! Si si ... In addition, Carmello is always good for a joke. There is no better.
Now that you have ended you evening like this you surely want to get the best Italian food !Then we know the best place to go to: Marcellino pane et vino - our favorite Italian restaurant. The affectionate Marcello and his wife Daria do the best to welcome you and make you feel home. Marcello's Mama is the Chef and knows how to cook. The fish is always fresh, the meat is "a point" and juicy and every vegetable is perfect cooked and seasoned. I have rarely eaten delicious cauliflower, here I do all the time and love it! Marcello also offers a great wine selection. Reservations? Yes please!
Another place you won't make it to without a well-planned reservation is Sweet Sushi. This is the best place to get sushi in town. Even in Japan, we did not eat better. At the first visit we thought to have landed in an offshoot of the brilliant Kuchi in Berlin, because the menu is pretty much identical. Whatever the case may be, the food here is just as good. It offers unusual sushi specialties, called extreme sushi - and all sorts of other tasty dishes from Asian jars. Sweet Sushi is ALWAYS packed and of course even if you have a reservation, it might happen that you spend a few more minutes waiting because the previous guests have found such a pleasure in the food that they re-order again. Just like we do - over and over again.
For breakfast, why not got to Paris? France in this case is the fab Epicerie Boucherie."Just like God in France" is the motto of owner David Boucherie since he opened about four years ago. In this charming Epicerie you can buy everything you would need for a typical French picnic, the best salamis, wonderful cheese and yummy bread. But especially in summer, try to get a table outside, have a breakfast and a fresh juice and watch all the people passing by. David also serves a small selection of home cooked lunch and dinner in the night.  It might happen that he sings when he is really happy. Très très français. C'est bon! Nous t 'aimons, David!

The top three romantic cities in Europe

Can it get more romantic than in Paris? Probably not! How to spend a Valentine weekend in the city of love: Every trip to Paris has to begin with the perfect romantic room. Of course you can easily spend your money on a 500€ room, but there are also smaller romantic hotels which are just as cute and more affordable. We once spend a romantic weekend at the Hotel du Pantheon  which is directly opposite the Pantheon, another great choice is Le Vert Galant, a little off the beaten track but close to foodie heaven  Rue Mouffetard.

Start your romantic weekend with a stroll arm in arm through the picturesque neighborhood of Ile Saint Louis, where you also find Notre Dame. This tiny spot within the River Seine is home to many cute cafés, boutique shops and the world famous ice cream of Berthillion. From here, hop onto a riverboat to travel up the Seine to underpass the one of the "bridge of lovers", Pont-Marie. Legend has it that if you kiss your love one under it and wish for eternal love, your wish will be granted! Another "bridge of lovers" is "Pont des Arts", Bring a padlock and attach it to the bridge a symbol to signify your affection for your love-one.

Depart at the Eiffel tower and indulge into great views and perfect foods at the restaurant on the second floor of the tower, the Le Jules Verne, If you haven't popped the questions yet, this is the perfect place to do it. If your budget is tight, take your love to Le Coupechou one of the most romantic restaurants in Paris.

Instead of normal sweets for yours sweet, book a “All About Chocolate” spa treatment at the Four Seasons George V hotel.  This deliciously decadent package is a chocolate lover’s fantasy. From chocolate body scrub over a deeply nourishing body wrap using a smooth mixture of Swiss chocolates to with a deep-tissue massage using warm cocoa-shea butter. Of course you also eat some chocolate! Just a smaller luxury  treat would be a visit to Pierre Herme who is the best and most exciting patissier in Paris. His macaroons are simply the best you can get in town.

Then there is Venice! Especially now, in winter, the city has a special magic which is hard to explain. Of course you strictly have to leave out the most touristic area, the street which leads from Rialto Bridge to the Marcus square. If you avoid this street and get lost, Venice will show you it's secrets. One of the most romantic hotels we know is surely the Al Duca di Venezia A house like a palace. The wall paper, tapestry, fabric and draperies, are perfect in all details, just like in a fairy tale. The untouristic area is perfect for going where the locals are, which is always much more romantic.  Another great stay is guaranteed at the romantic Bloom B&B  a stylish and sophisticated bed and breakfast,  with a mix of classical Venetian and modern design.

If you want to spend your dinner not eating overcooked and overpriced Spaghetti somewhere, make sure to make a reservation at one of the best restaurants in Venice:  Il Ridotto only has a handful of tables, but offer elegant, innovative Italian food.  

Of course, a trip with the Gondola is what most people would call romantic. It is a cliché too. And too touristic. Yes. And a rip off. Yes. But still, do it - but in the evening, when canals are empty and the atmosphere gets a little spooky.  Hold on tight to your sweetheart and enjoy the stereotype, it's a good one.

When temperatures are still low it is the best time to visit romantic Prague. Especially now, the city is not that packed and when fog comes up, the city has that unique atmosphere that gives it a romantic touch. In the dark, walk along the river Vltava towards the Charles bridge and see the illuminated Prague Castle. Strolöl through the old town and visits museums and those tiny shops.

To spend a luxury, romantic weekend in Prague, Aria Hotel is you first choice, Sure, it is a little bit more expensive than the average hotel. But it is still much more cheaper than in any other European city.  Another choice would be Savic Hotel  around the corner from the Old Town square with comfortable room and French windows and a charming, personal touch.

At Terasa U Zlaté studně dinner comes with a view. The place is hidden in the Lesser Town, in a cobbled street of this delightful quarter, and set on the roof of a hotel. From here you have a panoramic view the city and you can sit outside on the huge terrace in summer.  

If you want to make a special impression there is a company that organizes moments to remember, like a private dining in a tower of a castle. In this chateau, you will fine just one tower, with just one table, so you can dine in absolute privacy while enjoying the romantic atmosphere, one of a kind view of Prague, private butler and an open bar!

A wonderful weekend in Paris

Sometimes, actions speak louder than words. That is why we (a couple of befriended colleagues) had to deliver our promise and drive to Paris for a weekend - to visit a former intern who was now continuing her studies in France's beautiful capital. But where will you get an affordable hotel for so many people? A place that is centrally located and meets our needs? Quite honestly, after looking for a few weeks we gave up. And for the first time we decided to give a new thing a try: so we ended looking at Airbnb. Of course there are 9flats and many other websites where you can rent private apartments. But only Airbnb had the ideal solution for us: a place that offered enough space for the seven of us; a flat that not only looked super stylish but also the location was perfect for us being in the 11th District of Paris, opposite the Gare de l'Est. The booking process is easy and safe. Paying is through Airbnb, the host receives the money only after your visit. And guess what; the apartment was then even more beautiful than the photos on the site to see.




We spend our first dinner at the restaurant Astier. A true classic since the start in 1956. The restaurant had very good times and bad times. On two floors mainly classic French cuisine is served. Just right for us. Of course we did some serious research before makin a reservation here and decided to rely on the good taste of the food God David Lebovitz  as he recently wrote a good recommendation on his blog. We were not disappointed. The restaurant was full to bursting that night, we were glad we made a reservation and got a big table on the top floor. The service was a bit chaotic, but nonetheless very friendly. And most importantly it really was delicious. With a total of eight people at the table, we can say  that we have eaten the menu from page one to the end. But the real hit was the cheese plate, which had a diameter of about 60 cm and was fully loaded with everything, what can be made of French cows and goats milk. 


We were more than satisfied and happy when leaving Astier and well strolling into the brisk French night, looking for a nice bar nearby for having some drinks. The surrounding streets were crowded with young students, who all flocked towards Rue Oberkampf. In a little street we found the narrow tubular bar pili pili. However, we still fitted into it. The music was good, but their homemade Schnaps was too strong for us. So we kept ordering pastis and beer.  


The next day we could recharge our batteries during a boat cruise on the River Seine, the obligatory visit to the Eiffel Tower and a large walk through the sunny Paris. Yes, well, a bit of shopping was also included. In the evening we had a reservation for a table in the tiny Chez Nathalie, at the other end of town, in the Butte aux Caille in the 13th Arrondisement, near Place d'Italie. Next to us the other five tables were taken. The small place was packed.  Chez Nathalie offers classic French bistro food, but with a bit of modern interpretation. The only waiter was friendly and gorgeous he even tried to fish out a bit of German to serve us perfectly. Very cute! The food was good, the coronation, however like so many times were their really brilliant deserts.  


Finally, it was time for Jenke & Angie's favorite pub ever in Paris. A place in which we always had a fantastic time when we were in Pairs. We are talking about THE famous Chez Gladines. It was just around the corner of Chez Nathalie, is a quaint resto serving huge portions of hearty Basque cuisine and has no reservations. Therefore the queues are very long to  get a table. Thank God we arrived late this time - and were able to grab some seats directly at the bar to enjoy the show behind it. The Chez Gladine does, however move soon. Where to, we will let you know!